Panasonic Lumix DMC-SZ1

Meine Digitalkamera:

Panasonic Lumix DMC-SZ1

Panasonic Lumix DMC-SZ1
Panasonic Lumix DMC-SZ1



[Beitrag enthÀlt Werbung & meine Meinung]



Hallo zusammen,

heute möchte ich ĂŒber meine Digitalkamera bloggen.
Es handelt sich dabei um die Panasonic DMC-SZ1 in der tollen Farbe Violett (Aubergine)!

BildqualitÀt

Die gemachten Bilder ĂŒberzeugen auf jeden Fall! Da diese Kamera Objekte schneller perfekt auffĂ€ngt gelingen nun gerade z.B. Bilder von meinem Kater oder meinen Fischen wesentlich besser.

Ausstattung

FĂŒr den Kaufpreis bekommt man die Kamera, ein USB-Verbindungskabel welches gleichzeitig Ladekabel und Datenkabel ist (dazu spĂ€ter mehr) und ein Steckernetzteil.
Die Speicherkarte gehört nicht zum Lieferumfang und man muß diese extra kaufen!

Akkulaufzeit

Mit einem geladenen Akkupack der Panasonic SZ1 kann man ca. 250 Bilder machen oder 125min Video aufnehmen. Das halte ich fĂŒr völlig ausreichend.

Bedienkomfort

Die Bedienung ist sehr einfach. Großartig in die Bedienungsanleitung musste ich gar nicht schauen.

ZuverlÀssigkeit

Sehr zuverlĂ€ssig. NatĂŒrlich muss der Akku geladen sein, dann funktioniert die Kamera immer ohne Probleme.

Weitere Erfahrungen & Fazit

***Kaufort + Preis***
Gekauft habe ich die Kamera im MediaMarkt in NĂŒrtingen fĂŒr Euro 149,00.
ErhÀltlich ist sie aber auch im Internet, z.B. bei Amazon.

UVP des Herstellers ist ĂŒbrigens Euro 219,00 - also ich denke, ich habe da ein feines SchnĂ€ppchen gemacht!

Die Kamera ist in vielen tollen Farben erhÀltlich:
Schwarz, Silber, Rot, Blau oder Aubergine.

Mir gefiel die Farbe Aubergine am Besten weil das einfach mal was Anderes ist!

Die Speicherkarte gehört nicht zum Lieferumfang und man muß diese extra kaufen!
Ich habe fĂŒr meine Speicherkarte SanDisk Ultra 8 GB ca. Euro 9,00 bezahlt.


***Lieferumfang***
FĂŒr den Kaufpreis bekommt man die Kamera, ein USB-Verbindungskabel welches gleichzeitig Ladekabel und Datenkabel ist (dazu spĂ€ter mehr) und ein Steckernetzteil mit USB-Ausgang fĂŒr das Ladekabel.
Auch mit dabei ist eine Handschlaufe welche man an der Kamera befestigen kann, dadurch lÀsst sich die Kamera ums Handgelenk binden und kann nicht runter fallen.

Dazu gehört dann noch eine Kurzbedienungsanleitung in mehreren Sprachen.
Die ausfĂŒhrliche Bedienungsanleitung liegt nur im PDF-Format auf einer CD bei, man kann diese also nur auf dem PC anschauen, was ich nicht so toll finde.
Wenn man sich z.B. die Kamera kauft und sich vornimmt, diese im Urlaub dann mal so richtig auszutesten, dann hat man in den meisten FĂ€llen schlechte Karten.


***Hersteller***
Hersteller ist die Firma Panasonic, in Deutschland vertreten durch die:
Panasonic Marketing Europe GmbH
Winsbergring 15
22525 Hamburg

Telefon 040 - 85 49 0
E-Mail panasonic.de@eu.panasonic.com
www.panasonic.de

Zu Panasonic muss ich glaube ich nicht mehr sagen, der Markenname dĂŒrfte Jedem ein Begriff sein.


***Technische Daten***
Hier mal die wichtigsten technischen Daten:
Aufnahmeeigenschaften und Standards:
Megapixel (effektiv): 15,9 Megapixel
Maximale Bildauflösung: 4.608 x 3.456 Bildpunkte
Sensortyp und; grĂ¶ĂŸe: CCD, 1/2,33 Zoll
Serienbilder pro Sekunde: 1,3 Bilder pro Sekunde
Bild-Format: JPEG
Video-Auflösung: 1.280 x 720 Bildpunkte
Video-Frequenz: 25 Bilder pro Sekunde
Video-EinschrÀnkung: 1799 Sekunden
Video-Format: MPEG4
Speicher, Akku und Anbindung:
Speicherkarte: SD, SDHC, SDXC
Interner Speicher: 70,0 MB
Akkuleistung: 680 mAh, reicht fĂŒr 250 Bilder nach CIPA
Schnittstellen: HDMI Mini Anschluss, NetzgerÀt, NTSC mit Audio, PAL, USB
USB Version: 2,0
Optik:
Zoom optisch / digital: 10,0fach / 4,0fach
Brennweite (KB): 25mm bis 250mm
Blende (w/t): 3,1 / 5,9
SchÀrfebereich normal: 50cm bis unendlich
Display:
DisplaygrĂ¶ĂŸe: 3,0 Zoll
Displayauflösung: 230.000 Bildpunkte
Funktionen:
Optischer Bildstabilisator: Ja
ISO Empfindlichkeit: 100, 200, 400, 800, 1600, 3200
Selbstauslöser: 2,10 Sekunden
Belichtungssteuerung: Programmautomatik
Belichtungskorrektur: +-2 in 1/3 Stufen
Belichtungsreihe möglich: Ja
Scharfstellung: Autofokus
Manueller Weißabgleich: Ja
Gesichtserkennung: Ja
Physikalische Eigenschaften:
Verschluss-Art: elektronisch, mechanisch
Belichtungszeiten: 8s bis 1/1600s
BlitzgerÀt eingebaut: Ja
Stativgewinde vorhanden: Ja
GrĂ¶ĂŸe: 99mm x 59mm x 21mm
Gewicht: 114g (ohne Akku und Speicherkarte)

Habe die technischen Daten gekĂŒrzt, komplett kann man diese auf der Homepage
von Panasonic anschauen!


***Produktfeatures***
Im Folgenden werde ich immer ein Produktfeature der Kamera mit der Herstellerbeschreibung und mit meiner eigenen Meinung dazu beschreiben!

1.
10x-Zoom Leica DC Vario-Elmar 3,1-5,9/25-250mm mit neuem mechanischen Aufbau und optischem System!
Herstellerbeschreibung:
Das völlig neue 10x-Weitwinkel Tele Zoom Leica DC Vario-Elmar 3,1-5,9/25-250mm mit seiner superkurzen 25mm-Anfangsbrennweite besteht aus 9 Elementen in 7 Gruppen, darunter 4 asphĂ€rische Linsen mit 6 asphĂ€rischen OberflĂ€chen. Neu ist die Konstruktion mit einer extrem dĂŒnnen Linse, die entscheidend zur kompakten Bauweise des optischen Systems beitrĂ€gt. Dank
der strengen Leica-Standards bei Konstruktion und Fertigung zeichnet sich die Optik durch ihre außergewöhnliche QualitĂ€t mit minimaler interner Reflektion und Verzeichnung aus.
Auch die LUMIX SZ1 sind mit der iA-Zoom (Intelligent Zoom)-Funktion ausgestattet. Sie erlaubt es, dank Intelligenter-Auflösungs-Technologie, das Motiv doppelt so nahe heran zu zoomen, ohne dass die BildqualitÀt nennenswert beeintrÀchtigt wird. So wird aus dem 10x- praktisch ein 20x-Zoom.

Meine Meinung:
Also die ganzen technischen Details muss ich unkommentiert lassen, hier reicht mein VerstÀndnis bei Weitem nicht aus, ich denke Fachleute können damit was anfangen.
Ich als Laie bin bloß erstaunt, was sich alles in dem bisschen Linse befinden soll!
Was ich allerdings sagen kann ist, dass der optische Zoom und auch die Makrofunktion einwandfrei funktionieren und die Kamera auch bei maximalem Zoom noch einwandfreie Bilder macht. Hier spielt sicher auch der sehr gute Bildstabilisator, den ich an anderer Stelle noch erwĂ€hnen werde, eine große Rolle.
Sehr gut finde ich auch die Makro-Funktion. Immer mal wieder will man ja doch ein Detail aufnehmen und muss dazu ganz nahe an das Objekt heran. Das klappt mit der SZ1 einwandfrei und die Bilder werden auch aus der NĂ€he noch scharf.

2.
Intelligente Automatik fĂŒr gelungene Fotos; Digital-Effekte fĂŒr die Abwechslung!
Herstellerangabe:
Die Lumix SZ-Modelle sind nicht nur leistungsstarke Superzoom-Kameras mit vielseitigen Grundfunktionen, sondern bieten zudem eine Vielzahl von Optionen, die die Benutzerfreundlichkeit verbessern und noch mehr Foto-VergnĂŒgen bringen.

Meine Meinung:
Da kann ich nur zustimmen, gerade fĂŒr mich ist es sehr wichtig, dass die Grundfunktionen leicht verstĂ€ndlich sind und die Kamera auf Knopfdruck gute Bilder machen kann. Daher finde ich es auch sehr gut, dass Panasonic jede Funktion im MenĂŒ noch mit einem kurzen Text unten auf dem Display erklĂ€rt. Damit weiß man gleich, was die Funktion bewirken soll, z.B. das die unterschiedlichen ISO-Einstellungen mit der Helligkeit zu tun haben und dass man ein Höheren ISO-Wert bei weniger Licht nehmen soll.

3.
Sowohl SZ7 wie SZ1 beherrschen die neuen Aufnahme-Modi „Miniatur-Effekt“ und „Panorama-Foto“!
Herstellerangabe:
Der Miniatur-Effekt-Modus verbindet UnschĂ€rfe in den Randbereichen des Bildes mit erhöhter FarbsĂ€ttigung und mehr Kontrast, so dass der „Diorama“-Effekt einer Miniaturwelt entsteht. Die Wiedergabe so aufgenommener Videos erfolgt mit 10-facher Vorlaufgeschwindigkeit, was besonders effektvoll wirkt. Im Panorama-Modus werden nach horizontalem oder vertikalem Kameraschwenk wĂ€hrend der Aufnahmen eindrucksvolle Panoramafotos automatisch in der Kamera aus mehreren Einzelbildern erzeugt.

Meine Meinung:
Die Funktion „Miniatur-Effekt“ finde ich besonders toll! Ich kannte den Effekt schon von ein paar Werbungen im Fernsehen, aber ich wusste gar nicht, dass dieser Effekt fĂŒr ganz normale Kameras angeboten wird! Ich dachte immer, das muss umstĂ€ndlich und langwierig im Studio ausgerechnet werden. Jetzt mache ich hin und wieder eine kurze Videosequenz, wenn sich ein passendes Motiv bietet und lasse dann anschließend alles wuseln wie auf einer Modelleisenbahn. Wer ein paar nette Beispiele dazu sehen will muss mal unter Youtube „Tilt shift“ eingeben. Ist echt beeindruckend.
Die Funktion „Panoramafoto“ habe ich noch nicht benutzt, daher kann ich dazu nichts sagen.

4.
Herstellerbeschreibung:
Die neue Auto-Retusche-Funktion der LUMIX SZ1 passt auf Knopfdruck Kontrast und Helligkeit in Fotos an, um den Bildeindruck zu verbessern, in dem sie etwa ein zu dunkel geratenes Foto aufhellt. Neu ist eine Anti-Glasreflex-Funktion, die bei Aufnahmen durch Glasscheiben mittels bevorzugter Fokussierung auf die Ferne, leichte Kontrastanhebung und Verzicht auf Blitz fĂŒr bessere Fotos sorgt.

Meine Meinung:
Das ist auch eine nĂŒtzliche Funktion, aber ehrlicherweise fĂ€llt mir sowas immer erst spĂ€ter auf, wenn ich die Bilder auf dem PC betrachte. Daher nutze ich meistens ein Bildbearbeitungsprogramm um nachtrĂ€glich noch was zu retten. Ansonsten mache ich eigentlich von jedem Motiv mehrere Bilder und lösche schlechte Bilder dann wieder raus.


***Funktionen***
Ich diesem Abschnitt will ich auf einzelne Funktionen der Kamera eingehen, die mir aufgefallen sind oder die ich fĂŒr wichtig halte:

#Aufnahmemodi:
Die Kamera hat vier Aufnahmemodi zur Auswahl:
1. Intelligenter Automatikmodus:
Dieser Modus wird mit einem IA in der linken, oberen Displayseite angezeigt. Hier verwendet die Kamera automatische Einstellungen, man kann nur ganz wenig selber einstellen. Besonders gut gefÀllt mir, dass die Kamera im IA-Modus automatisch auf Makro umstellt, wenn man nahe an ein Motiv heran geht. Genauso erkennt die automatische Szenenerkennung auch eine Landschaftsaufnahme, ein Portrait oder eine Aufnahme bei Nacht.

Folgende Funktionen sind bei IA aktiviert:
Szenenerkennung/Gegenlichtausgleich/Intelligente Steuerung der ISO-Empfindlichkeit/
Automatischer Weißabgleich/Gesichtserkennung/i.Belichtung/i.Auflösung/i.ZOOM/
AF-Hilfslicht/Rote-Aug.-Red./Stabilisator/Dauer-AF

2. Normalbildmodus:
Hier kann man die Einstellungen fĂŒr die Aufnahme selber vornehmen.
Dies mache ich z.B. bei Aufnahmen durch eine Scheibe hindurch, wenn ich z.B. meine Fische oder meine RennmÀuse aufnehmen will.
Im IA-Modus fokusiert die Kamera gerne auf das nÀchstgelegene Motiv und das ist dann die Scheibe. Dadurch wird alles hinter der Schiebe unscharf.
Im Normalbildmodus passiert das nicht so leicht.
Alle Funktionen, die im IA-Modus automatisch aktiviert sind lassen sich hier einzeln einstellen und verÀndern.

3. Miniatur-Effektmodus:
Habe ich ja oben bereits beschrieben.

4. Szenenmodus:
Hier können verschiedene Einstellungen, die vorher schon fĂŒr bestimmte Szenen von Panasonic festgelegt wurden, aufgerufen werden.
So gibt es z.B. Einstellungen fĂŒr Landschaften, Portraits bei Nacht, Objekte die sehr hell sind (z.B. im Schnee) usw.
Diesen Modus verwende ich auch eher selten, weil die automatische Szenenauswahl bei der IA ja schon mit dabei ist und diese eigentlich auch problemlos funktioniert. Extreme Bilder, z.B. die Lichteffekte in einer Disko mache ich selten, daher brauche ich die speziellen Szeneeinstellungen eigentlich gar nicht.

#Autofokus:
Wenn man die Auslösetaste der Kamera halb runter drĂŒckt fokusiert sich die Kamera automatisch auf das Motiv im Fokusbereich der Kamera. Der Fokusbereich wird als weißes Rechteck auf dem Display dargestellt, wenn das Motiv scharf gestellt ist, dann wechselt das Rechteck die Farbe und wird GrĂŒn, wenn die Fokusierung fehlgeschlagen ist, dann wird das Rechteck rot.

#Videos:
Alle oben genannten Aufnahmemodi stehen auch fĂŒr Videoaufnahmen zur Auswahl.
Besonders gut finde ich, dass die Aufnahme von Videos kein extra Modus in der Kamera ist, zu dem man erst mal umschalten muss und dann fĂŒr Bilder wieder zurĂŒckschalten muss, sondern das Aufnehmen von Videos ist jederzeit möglich. Dazu drĂŒckt man einfach eine eigene Video-Record-Taste oben an der Kamera und schon startet die Aufnahme.
Auch eine paralleler Bildaufnahme ist möglich, dazu drĂŒckt man einfach wĂ€hrend der Videoaufnahme die Auslösetaste und schon hat man ein Standbild.

#Datum-, Uhrzeit-, und Reiseeinstellungen:
Man kann an der Kamera Datum und Uhrzeit einstellen, was ja nichts Besonderes ist.
Dieses kann man sich dann wahlweise auf jedem Bild anzeigen lassen, oder man verwendet es unsichtbar in der Dateiinformation, damit die Bilder nachtrÀglich, z.B. unter Windows, sortiert werden können.

#ZusÀtzlich gibt es noch eine Reisefunktion:
Hier kann man das Abreisedatum und das RĂŒckreisedatum, sowie das Reiseziel eingeben, dann macht die Kamera schon mal alle kulturell wichtigen Bilder und zusĂ€tzlich noch die von allen SehenswĂŒrdigkeiten am Urlaubsort und fĂŒgt nachtrĂ€glich Bilder der Reiseteilnehmer dazu ein, damit man das Hotel gar nicht mehr verlassen muss. :-)
Nein, Spaß bei Seite, in der Reiseeinstellung kann wirklich Abreise- und RĂŒckreisedatum sowie das Reiseziel eingeben, aber nur, damit nachher auf den Bildern z.B. Teneriffa 3. Tag statt dem Aufnahmedatum erscheint.
Diese Funktion ist einerseits ganz nett, ich hĂ€tte mir aber gewĂŒnscht, dass es zusĂ€tzlich noch die Option gibt diese Einstellungen fĂŒr den Dateinamen zu verwenden. So dass z.B. alle Bilder von Teneriffa mit den Dateinamen Teneriffa und vielleicht noch dem Datum beginnen. Auf dem Bild stört das manchmal ziemlich, daher habe ich diese Funktion meistens aus.

#Zoom:
Die Kamera verfĂŒgt ĂŒber einen 10-fachen optischen Zoom.
ZusĂ€tzlich kann noch ein erweiterter Zoom eingestellt werden, bei dem das Bild optisch vergrĂ¶ĂŸert wird, wenn die Aufnahmeeinstellung auf weniger als 10 Megapixel eingestellt ist. Dies soll ohne QualitĂ€tsverlust bis zu 22,5-fachem Zoom gehen.
Mir persönlich reicht aber schon immer der 10-fache Zoom, daher kann ich zum erweiterten optischen Zoom dazu nur wenig sagen. Ich habe es zwar mal ausprobiert und finde die Bilder auch nicht schlecht, wie es sich aber auswirkt, wenn man stÀndig Bilder in diesem Modus macht, kann ich nicht sagen.
Gar nichts halte ich vom digitalen Zoom, hier werden ja praktisch nur Digital die Pixel auseinander gezerrt und so entsteht der Eindruck eines Zooms.
Zum GlĂŒck kann man den digitalen Zoom komplett abschalten, dann lĂ€uft man gar nicht erst in Gefahr, dass man immer weiter rein zoomt, obwohl der optische Zoom gar nicht so weit gehen wĂŒrde.

#Blitz:
Auch fĂŒr den Blitz stehen vier verschiedene Möglichkeiten der Einstellung zur VerfĂŒgung:
1. Automatik:
Hier wird der Blitz bei Bedarf ausgelöst, wenn es die Kamera fĂŒr richtig hĂ€lt. Diese Einstellung verwende ich hĂ€ufig, wenn ich mir selber nicht sicher bin, ob die Verwendung des Blitzes jetzt richtig ist oder nicht.
Oder wenn ich hÀufig zwischen hell und dunkel wechsel, aber nicht jedes Mal die Kamera umschalten will.
Z. B. im Urlaub in einer Stadt, wo man mal im GebĂ€ude, mal außerhalb ist und ĂŒberall Fotos macht.

2. Rote-Augen-Reduktion:
Bei dieser Einstellung wird der Blitz automatisch eingeschaltet, wenn es die
Aufnahmebedingungen erfordern. Vor der eigentlichen Aufnahme wird ein Blitz ausgelöst, der gegen die roten Augen einer Person auf einem Bild wirken soll.
Die eigentliche Aufnahme erfolgt erst beim zweiten Auslösen des Blitzes.
Diese Einstellung finde ich sehr gut, sie reduziert wirklich die roten Augen bei Personenaufnahmen. Ganz weg sind sie allerdings nicht, hin und wieder kommt es trotzdem mal vor, dass eine Person rote Augen hat. Warum das so ist, weiß ich leider nicht. Aber auch dafĂŒr gibt es ja Bildbearbeitungsprogramme!

3. Forciert An:
Hier ist der Blitz immer an. Diese Einstellung verwende ich hĂ€ufig fĂŒr Makroaufnahmen, also Dinge, die mit wenig Abstand aufgenommen werden sollen. Ich finde, hier tut ein wenig mehr Licht eigentlich immer gut, wenn man trotz Makro noch weit genug weg ist, dass der Blitz auch wirkt.
Aufpassen muss man nur bei glatten, glÀnzenden OberflÀchen, dass man sich nicht selber drin spiegelt.

4. Forciert Aus:
Wenig ĂŒberraschend ist bei dieser Einstellung der Blitz immer aus.
Z. B. wenn man nur ohne Blitz fotografieren darf, oder wenn man das Spiegelproblem wie oben beschrieben hat.
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Dinge, die mit Blitz aufgenommen werden hĂ€ufig ĂŒberbelichtet sind, so dass man fast weniger erkennt als wenn man sie ohne Blitz aufgenommen hĂ€tte und das Bild dadurch zwar etwas dunkler geworden wĂ€re, man aber mehr gesehen hĂ€tte.
Insgesamt muss man sagen, dass die Panasonic SZ1 einen sehr guten Blitz hat, der die Dinge oder Personen, die man aufnehmen möchte sehr gut ausleuchtet. Gerade Aufnahmen bei Nacht sind ja immer ein bisschen heikel, hier hat meine alte Kamera keine vernĂŒnftigen Aufnahmen mehr zustande gebracht. Hier ist die SZ1 klar besser, Nachtaufnahmen sind jetzt fast kein Problem mehr.
NatĂŒrlich hat der Blitz der SZ1 auch nur eine begrenzte Reichweite. Diese ist bei Weitwinkel 5,6m, bei Tele 2,9m, was ich auch ausrechend finde. Man kann jedenfalls innerhalb von normalen RĂ€umen alles aufnehmen, was man möchte.


***Akkupack und Laden***
Bei der Kamera ist ein Akkupack dabei, der speziell fĂŒr die Kamera geformt ist.
Das hat in meinen Augen Vor- und Nachteile gegenĂŒber Kameras, die mit handelsĂŒblichen AA-Akkus oder Batterien betrieben werden können.
Der grĂ¶ĂŸte Nachteil ist, dass man, wenn der Akkupack leer ist und man nicht zufĂ€llig einen vollen dabei hat Pech hat und keine Bilder mehr machen kann. Man muss also mehr darauf achten, dass man mit geladenem Akkupack aus dem Haus geht. Bei meiner alten Kamera konnte ich einfach ganz normale Batterien einschieben, wenn die Akkus mal leer gingen.

Ein weitere Nachteil ist, dass man, wenn der Akkupack mal verschlissen ist, wieder einen neuen Akkupack speziell fĂŒr diese Kamera kaufen muss, wĂ€hrend man in andere jede handelsĂŒbliche Batterie der richtigen GrĂ¶ĂŸe reinstecken kann.

Ein ganz klarer Vorteil ist aber, dass der Akkupack der SZ1 mit moderner LiIon-Technik arbeitet, welche eine viel höhere Energiedichte und weniger Selbstentladung hat, als die NiMH-Technik der normalen AA-Akkus. Bei meiner alten Kamera kam es schon mal vor, dass die Akkus leer waren ohne ein Bild gemacht zu haben, wenn ich sie ein bis zwei Monate im Schrank gelassen hatte.

Mit einem geladenen Akkupack der Panasonic SZ1 kann man ca. 250 Bilder machen oder 125min Video aufnehmen, was ich fĂŒr völlig ausreichend finde.
Laden kann man den Akkupack ĂŒber eine USB-Schnittstelle wahlweise mit einem beiliegenden Netzadapter oder man steckt die Kamera einfach am PC ein. Das Ladekabel ist gleichzeitig auch das Datenkabel fĂŒr die Übertragung der Bilder auf den PC, was ich richtig gut finde. So muss man nicht immer zig Kabel im Einsatz haben oder in den Urlaub mitschleifen.
An der Kamera gibt es eine Ladeanzeige, die leuchtet, wenn der Akkupack geladen wird.
Wenn die Anzeige ausgeht, dann ist der Akkupack voll und man kann das Kabel trennen.
Eine komplette Ladung dauert ca. 3 Stunden, ich hĂ€nge die Kamera aber meistens ĂŒber Nacht ans Netz.


***Fazit***
Ich bin super zufrieden mit der Panasonic DMC-SZ1!
Optisch ist sie dank der tollen Farbe Aubergine ein wahrer Blickfang und auch die Bedienung ist sehr einfach. Großartig in die Bedienungsanleitung musste ich gar nicht schauen da das MenĂŒ sehr ĂŒbersichtlich ist und mit Untertexten erklĂ€rt wird.

Die gemachten Bilder ĂŒberzeugen auf jeden Fall!
Da diese Kamera Objekte schneller perfekt auffÀngt gelingen nun gerade z.B. Bilder von meinem Kater oder meinen Fischen wesentlich besser. Tiere halten ja ungern lange still!
Aber auch gemachte Landschaftsaufnahmen gelingen wunderschön.

Negatives konnte ich nicht feststellen und daher empfehle ich diese Kamera auf jeden Fall weiter, fĂŒr Euro 149,00 erhĂ€lt man da ein echt gutes GerĂ€t!

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